Matjes & Musik

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    Fischbrötchen am Fischmarkt
    Rätselsieger
    6. Matjes und Musik 2016

    Wenn die Mariner mit ihrem Shanty-Chor zu einer Tagesfahrt einladen, können sich die Verantwortlichen auf einen großen Freundeskreis verlassen. Diesmal hatten die zahlreichen Stammgäste nur ein Wunschziel – so wie es in einem Lied des Chores heißt – „Kapitän, fahr´ mal wieder nach Hamburg". Die Fahrt 2014 auf der Elbe von Winsen, Ortsteil Hoopte, in die Hansestadt war wohl das Highlight der bisherigen Ausflüge. Somit war es nicht verwunderlich, dass der Wunsch nach Wiederholung bestand.

    Während der Weihnachtskonzerte im Dezember 2015 wurde die diesjährige Fahrt bekannt gegeben. Bereits ab Anfang Januar waren alle Plätze ausgebucht.

    Am Morgen des 25.6. hieß es dann „Leinen los" für 5 Busse, mit 30 Aktiven des Chores und 210 Gästen. Der Wettergott war leicht verstimmt, doch hatte er mehrmals ein Einsehen mit den Bündern.

    Wenn heftige Schauer herniedergingen, saß man geschützt im Bus oder auf dem Schiff, doch für die kurzen Fußwege zum und vom Anleger brauchte niemand seinen Regenschirm aufzuspannen… und wenn es etwas Schönes und Interessantes zu sehen gab, hatte es vorher meist aufgeklart.

    Doch der Reihe nach: Nach gut 3 Stunden Busfahrt war „Grubes Fischerhütte" erreicht. „Hütte" ist eine leichte Untertreibung, denn der 1.000m2; -Holz-Fachwerk-Neubau ist eine gelungene Mischung aus Skihütte, Oktoberfest und Sylt-Feeling.

    An eingedeckten Achtertischen wurden die Gäste erwartet. Nach den Begrüßungsworten des stellvertretenden Vorsitzenden Eligius Fisch und des Chorleiters Joachim Hoeck sorgte der Chor für die richtige Stimmung. Danach wurden die Platten mit viererlei Matjes gereicht. Für die, die keinen Fisch mochten, gab es riesige Schnitzel. Wie schon vor 2 Jahren war alles reichlich und schmackhaft. Kapitän a.D. Bodo Schwier, der lange für die deutsche Hochseefischerei fuhr, konnte nicht umhin, die Qualität der Matjes besonders zu loben.

    Nach dem Essen war es nur ein kurzer Fußweg zum Anleger des Fahrgastschiffes „Lüneburger Heide". Pünktlich legte Kapitän Wilcke ab. Eine frische Brise wehte. Während drohend dunkle Wolken aufzogen, machten es sich die meisten Gäste im Salon gemütlich; doch ca. 60 Reisende zogen die Frischluft an Oberdeck vor. Bei offenen Seiten und von oben durch ein Blechdach geschützt war man auch hier bester Laune, auch noch dann als unwetterartiger Regen herniederprasselte. Mit einem gewissen Stolz bemerkte die 88jährige Herta Gondershausen: „Bei schönem Wetter verreisen kann jeder!"

    Während der gesamten Schifffahrt trug der Shanty-Chor mit mehreren Einlagen dazu bei, dass sich die gute Stimmung an Bord hielt. Bei einem Gewinnspiel sollte das Gewicht eines Gegenstandes geschätzt werden. Für den Einsatz von 1,- € konnte man als 1. Preis eine Freikarte für Matjes und Musik 2017 gewinnen Der Erlös war für das Ehrenmal der Marine in Laboe bestimmt. Udo Hoffmann von der Reservistenkameradschaft Rödinghausen lag mit seiner Schätzung des Gegenstandes "nur 10g (!)" neben dem exakten Gewicht von 2.935 g.
    Starke Schauer ließen die Elbufer nur erahnen, als das Schiff Hamburgs Blumen- und Gemüsegärten, die Vier- und Marschlanden, passierte. Doch bald hatten sich der Regen verzogen. Feinsandige Uferbadeplätze und schicke Wochenendhäuschen boten sich dem Betrachter dar. Dann ging es auf der Norderelbe in den Hamburger Hafen, vorbei an der Elbphilharmonie, der Cap San Diego und den Landungsbrücken von St. Pauli.

    Die gegenüberliegenden Trockendocks vom Blohm&Voss schienen zum Greifen nahe, bevor der Kapitän in den alten Kohlehafen und in den Museumshafen von Övelgönne einfuhr. Weiter führte der Weg unter der Köhlbrandbrücke hindurch zum Containerterminal und zurück im Hauptfahrwasser parallel zur Elbchaussee mit den hochherrschaftlichen Villen. Dann kam die Sonne durch und tauchte die Kapitänshäuser auf den Hügeln von Blankenese in ein malerisches Licht. Auf der Höhe von Finkenwerder ging die Hafenrundfahrt zu Ende - noch ein Blick auf das Airbus-Werftgelände und dann zum Anleger Altona.

    An der alten Fischauktionshalle wartete schon Jan Becker mit seinem roten Bulli – mitgebracht hatte er eine Zugabe von der MK: Für jeden Teilnehmer gab es ein Fischbrötchen seiner Wahl. In Grubes Fischerhütte waren sie kurz vorher frisch zubereitet und reichlich belegt worden. Die „Kostverächter" mussten sich mit einem Käsebrötchen begnügen!

    Bei strahlendem Sonnenschein verabschiedete man sich von Hamburg. Bevor es zu den bereitstehenden Bussen ging, hörten die Organisatoren vielfach die Frage: „Wo geht es nächstes Jahr hin?" Die Antwort darauf gibt es spätestens bei den Weihnachtskonzerten…
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    7. Matjes und Musik 2017

    Für viele unserer Gäste ist "Matjes und Musik" ein wiederkehrendes Ereignis: Noch vor Ende des letzten Jahres waren alle Plätze ausverkauft. Ziel dieses Jahr: Bremen und Bremerhaven. Wie schon im Vorjahr zeigte der Wettergott seine vielseitigen Seiten: vom heftigen Regenschauer über trüben Himmel und schließlich Sonnenschein.

    In Bremen pünktlich angekommen, ging es kurzwegs zum Fahrgastschiff „Hanseat“ der Reederei „Hal över“. Mit schmissigen maritimen Melodien bereiteten Werner Klose (Gitarre) und Wolfgang Bröcker (Akkordeon) eine gelungene Begrüßung.

    Ständchen des Shanty-Chores auf dem Haupt- und Oberdeck lockerten die Fahrt nach Farge auf.

    Auch diesmal gab es wieder einen Schätzwettbewerb. Es galt das Gewicht eines maritimen Konglumerats möglichst genau ohne Hilfsmittel zu bestimmen. Mit einem Einsatz von einem Euro pro Schätzung war man dabei.

    Wie gut, dass wir genügend Sachpreise mitgenommen hatten. Denn es gab gleich drei erste Plätze. Nur 2 Gramm bei einem Gesamtgewicht von 992 Gram lagen die Sieger daneben. Sie erhielten jeder ein gutes 8x40 Fernglas der Firma Bresser. Die folgenden Plätze 4 – 7 (8) bekamen eine unserer CDs. Das Schlusslicht der Schätzung erhielt einen roten Likör in einer Zierflasche. Am Ende waren 249,- € im Spendenturm. Der Betrag geht – wie in den Vorjahren – an das Marine-Ehrenmal in Laboe.

    Nach knapp zwei Stunden Schifffahrt war das Zwischenziel „Ringhotel Fährhaus Farge“ erreicht. Wie geplant waren wir pünktlich um 12.00 Uhr dort. Ein großer Saal mit Blick auf die Weser und fein gedeckte Tische erweckten große Erwartungen.

    Die Verstärkeranlage mit Mikrophonen wurde aufgebaut, während die Gäste mit Getränken versorgt wurden. Knuth, unser Bassist, hatte sein Instrument vergessen. Aber via Internet hatte er es unterwegs geschafft, von einem bis dahin für ihn unbekannten Musiker eine Bassgitarre zur Verfügung gestellt zu bekommen.

    Das Zeitfenster von 2 Stunden erforderte es, dass bereits zum Essen serviert wurde, während der Chor noch sang. Das Personal bemühte sich, zügig zu bedienen. Eine Ausnahme bildete ein junger Mann im Livre, der quasi wie ein Adelsabkömmling zu fein zum Arbeiten schien.

    Auf den vorbereiteten Fischtellern jedoch war es den Bratkartoffeln neben dem Matjes doch ein bisschen kalt geworden. Obwohl früh genug bestellt, hatte der Koch wohl nicht genügend Matjes eingekauft. Es wurden nämlich genau einundeinhalb Doppelmatjes serviert. Das 4. Filet fehlte. Das Stück Gräte mit Schwanz, das nach holländischer Art gewöhnlich die Fischhälften zusammenhält, war auf der verbleibenden Hälfte belassen worden – einsam und funktionslos. Appetitlich? Nicht gerade! Dagegen wurden die Schnitzel frisch zubereitet, worauf einige leider etwas warten mussten.

    Um 14.00 Uhr wurden die Busse bestiegen. Dort gab es dann einen Verdauungsschnaps aus Miniaturflaschen, die extra für unsere Veranstaltung abgefüllt waren. Sogar unser „Gütezeichen“ "Matjes und Musik" war auf dem Etikett aufgedruckt.

    Weiter ging es nach Bremerhaven. Anfangs regnete es noch stark, aber je näher wir dem Ziel kamen, heiterte es auf. Bei frischem Wind und Sonnenschein erreichten wir die Hafenwelten.

    Vielseitig waren die attraktiven Angebote: Shopping im Einkaufszentrum, Cafés und Boutiquen im Mediteraneum, Bummel im Museumshafen, Fischbrötchen vom Kutter, Barkassenfahrt in die Überseehäfen u. v. m.. Ein jeder konnte „auf seine Kosten kommen“.

    Um 17.00 Uhr ging es dann zurück nach Bünde, wo man – wie vorgesehen – um 20.15 Uhr ankam. Zu erwähnen ist noch, dass wir im Altkreis Lübbecke eine große Fangemeinde haben. Über 60 Gäste reisten von dort mit uns. Das Besondere: der Heimatverein Isenstedt unter Federführung von Marlies Lindemann war mit 28 Mitgliedern vertreten. Danke, liebe Freunde!

    Wenn Gernot und Gisela Rögge eine solche Reise planen, kann man davon ausgehen, dass es eine „runde Sache“ wird. So auch diesmal. Das es hier und da mal gehakt hatte, lag nicht in ihrem Verantwortungsbereich.

    Wie in den Vorjahren wurde wiederholt die Frage gestellt: „Wo geht es im nächsten Jahr hin?“ Noch zu früh für eine Antwort; doch dem Vernehmen nach soll Gernot bereits am folgenden Tag mit der Planung von "Matjes und Musik 2018" begonnen haben.
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    M&M bei Grube
    Das Leben an Deck
    Das Leben an Deck
    Der Chor
    Der Chor
    8. Matjes und Musik 2018

    Wegen der zahlreichen TV-Übertragungen zur Fußball WM mussten wir in diesem Jahr einen ungewöhnlich frühen Termin wählen, den 25. Mai. Doch mit dem Wetter hatten wir Glück: Sonnenschein – den ganzen Tag.

    Um 7.30 Uhr ging es in Bünde und um 8.00 Uhr in Lübbecke los. Gernot und Gisela Rögge hatten wie in den Vorjahren die Organisation übernommen; auf Grund ihrer Erfahrung hätte es diesmal besonders gut klappen müssen. Doch dann gab es etwas, was auch bei großen Flug- / Reisegesellschaften passiert: eine Überbuchung aufgrund eines organisatorischen Missverständnisses. Soviel soll nur gesagt sein: Im Lübbecker Bus wurde es ziemlich eng... Toll, wie unsere Busbegleiter Karl-Heinz Wißmann und Joachim Hoeck die Krise meisterten.

    An dieser Stelle soll erwähnt werden, dass mit Marlies Lindemann vom Isenstedter Heimtverein 35 Gäste mitkamen! - Danke Marlies!
    Mit Freude sah man dem ersten Etappenziel entgegen: Grube´s Fischerhütte in Winsen / Hoopte.

    Hier waren wir schon 2014 und 2016 eingekehrt. Unsere Stammgäste wussten, was ihnen dort geboten wurde: Mehrere Sorten Matjes „bis zu Abwinken“ getreu der Devise von Fischereimeister Grube: „Bei uns wird jeder satt!“
    Innerhalb von 5 Minuten trafen die 4 Busse pünktlich am Lokal ein. Maritime Lieder, dargeboten von Wolfgang Bröcker (Akkordeon) und Werner Klose (Gitarre) begrüßten unsere Gäste am Eingang.

    Nachdem sich alle – selbstbedienend – mit Getränken versorgten, begrüßte der Chor mit einem Ständchen „Alle Freunde an Bord“. Dann wurden die Matjes auf Platten und Bratkartoffeln in Schüsseln serviert. Die Fischvariationen / -portionen waren einfach köstlich. Die Zubereitungsart der Bratkartoffeln hielten mehrere Gäste für verbesserungswürdig.

    Nach dem Essen war es nur ein kurzer Fußmarsch über den Elbdeich zu Anleger. Dort erwartete uns die „Lüneburger Heide“, das Fahrgastschiff der Familie Wilcke. Dieses hatten wir in guter Erinnerung, denn damit waren wir schon zweimal nach HH gefahren. wieder Doch diesmal ging es elbaufwärts; zunächst durch die Schleuse Geesthacht und dann in den Elbe-Seitenkanal. Unterwegs gab es immer wieder Unterhaltung durch unseren Chor.

    Bald war der imposante Bau des Schiffshebewerkes in Sicht. Als wir wir dann nach einer kurzen Wartezeit in einen der Tröge 38 m auf und nach einer Schleife im Oberhafen wieder abfuhren, hält es keinen im Salon. An Deck kam man aus dem Staunen nicht heraus.

    Mit diesem eindrucksvollen Erlebnis ging die Fahrt am Anleger des Unterhafens zu Ende. Doch „Halt!“ Mit seinem Bulli wurde von Grube Junior eine frisch zubereiteteLieferung gebracht. So erhielt jeder Teilnehmer ein Fischbrötchen seiner Wahl, so wie er es auf der Hinfahrt bestellt hatte.
    Mit einer zügigen Busfahrt ging es dann nach Hause, so dass wir wie geplant gegen 20.30 Uhr in Bünde eintrafen.

    „Wo geht es das nächste Jahr hin?“ wurde häufig gefragt. Unser vorläufiges Ziel für 2019 „Minden – Schachtschleuse – neue Schleuse usw...“ schien unseren Gästen aus dem Kreis Lübbecke einfach zu nah: „Auch die lange Busfahrt macht Spass!“

    So muss ein neues Ziel gefunden werden. Dem Vernehmen nach soll Gernot schon am nächsten Tag mit einem begonnen haben: der Planung für Matjes und Musik 2019.
    Der Elbe Seitenkanal
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  • 9. Matjes und Musik 2019

    Im Rahmen unser Traditionspflege veranstalteten wir zum neunten Mal eine Reise unter dem Motto
    „Matjes und Musik“. Unseren treuen Wegbegleitern sollte auch diesmal etwas Besonderes geboten werden.
    Unserem Planungsteam – voran Gernot und Gisela Rögge - waren dazu einige Neuerungen eingefallen. Da die Busse von verschiedenen Unternehmen gechartert waren, konnten wir einen Großteil unserer „Stammbesucher“ fast vor der Haustür abholen. Dabei füllten die Freunde vom Heimatverein Isenstedt mit 38 Teilnehmern fast komplett einen Bus.
    Die Hinfahrt führte an die Mittelweser zum Ausgangspunkt in Beverungen. Mit dem F.G.S. „Karlshafen“ der Flotte Weser ging es durch das malerische Weserbergland an den Schlössern Wehrden und Fürstenberg, am Kloster Corvey und der Burg Everstein vorbei zum Flecken Polle.
    Während der 4-stündigen Fahrt Weser abwärts gab es für die Gäste und für die Sänger mit ihrem Anhang das „traditionelle“ Matjes-Bufett.
    Der Caterer war spitze: in genau 1 ½ Stunden waren alle 254 Mitreisenden an Bord mit Matjes (oder wenn man keinen Fisch mochte) mit Schnitzeln und leckeren Beilagen versorgt! Der letzte Gast hatte um 12.20 Uhr sein Mittagessen auf dem Teller!
    Und dann eine Premiere! Das gab es bei den vorausgegangenen 8 Veranstaltungen noch nie:
    Ein vollständiges, 2stündiges Shanty-Chor-Konzert auf der Freilichtbühne in der Aschenputtel-Burgruine in Polle!
    Ein Novum auch für den Chor, denn dank der ansteigenden Zuschauertribüne konnten die Sänger jeden einzelnen Zuhörer sehen. Es entwickelte sich ein Wechselspiel zwischen Sängern und Zuhörern, so das eine unvergessliche, fröhliche Stimmung entstand. Noch nie gingen beim „Rum-Lied“ so viele Hände – nämlich alle!- in die Höhe!
    Kurz vor Abschiedslied ergriff Gernot das Mikrofon. Er bedankte sich herzlich bei allen Beteiligten, die zum Gelingen der Fahrt beigetragen hatten – ganz besonders bei seiner Ehefrau Gisela.
    ... und wie immer in den Vorjahren stand wieder die Frage im Raum: „Wo geht es im nächsten Jahr hin?“
    Jedes Mal war die Antwort gewesen: „Abwarten... Ist noch nicht ganz klar ...“
    Aber in diesem Jahr hatte Gernot eine Überraschung, denn er hatte bereits „Matjes und Musik 2020“ fest geplant:
    „Im nächsten Jahr fahren wir mit dem F.G.S. „Warsteiner Admiral“ (dem Ems-Traumschiff – wie es in der Werbung genannt wird) von Delfzijl (Niederlande), über den Dollart, passieren das Emssperrwerk und legen in Leer an.“

    Termin ist der

    30. Mai 2020

    Karten gibt es ab 1. Dezember

    PS: Übrigens – die Organisatoren waren kaum zu Hause, da lag schon eine Email aus Lübbecke im Posteingang: „Wir bestellen hiermit 4 Karten und die holen wir am 8. Dezember beim Weihnachtskonzert ab!“

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